sAMSTAG 29. jUNI 2019

Patent Ochsner
Johannes Oerding
Baschi
Anna Rossinelli

 

Türöffnung      15.00 Uhr

Patent Ochsner

Das Ochsenuniversum ist so farbenfroh wie eh und je. Emotional, distanzlos, überbordend, fantasievoll, aber niemals cool. Da wird frech zitiert, mit Bildern, Worten und Klängen jongliert, da werden die Stile vermischt, dass man sich bisweilen auf einer kleinen Weltreise wähnt.

Das Ochsenuniversum ist ein bittersüsses Panoptikum, eine Achterbahn, auf die man mitgenommen, ja mitgerissen wird. Die Reise führt wie so oft von Tiefsinn zu Nonsens. Hinter jeder Ecke, nach jeder Trennrille, wartet eine neue Überraschung. Alles ist möglich in der Welt des Ochsen.

Büne Huber ist ein kreatives Kraftwerk, das läuft und läuft. Mit gelegentlichen Störfällen. Aus denen macht Huber keinen Hehl, dafür Lieder. Huber verbindet Tiefgang mit Überschwang und Lebensfreude. Das klingt live unverschämt frisch und verspielt und macht Patent Ochsner zur beliebtesten Band der Schweiz.

www.patentochsner.ch

 

Johannes Oerding

2018 markiert ein weiteres erfolgreiches Jahr in der Karriere von Johannes Oerding: Auf seine beeindruckenden Gastauftritte bei Peter Maffays «MTV Unplugged» Tour folgte ein Open Air Sommer mit über 50 ausverkauften Konzertterminen, sein goldveredeltes Album «Kreise» steht mittlerweile kurz vor der Platinauszeichnung und hielt mit «Kreise», «Hundert Leben», «Leuchtschrift» und «So Schön» sage und schreibe vier Singleauskopplungen bereit, die allesamt auf Radiorotation gegangen sind.

Grund genug also, für den deutschen Songwriter und seine perfekt eingespielte Band, den Blick nach vorn zu richten. Da Johannes und seine Band sich auf der Bühne am wohlsten fühlen, kommen hier die ersten Termine für 2019!

www.johannesoerding.de 


Baschi

 

 

Irgendwann kommt ja jeder mal an den Punkt im Leben, wo er husch einen Moment stehen bleibt und sich ein wenig umsieht. Zum ersten Mal ein bisschen Heimweh hat nach früher, aber sich dennoch gut fühlt unter dem leicht bewölkten Himmel, an dem auch schon mehr Geigen hingen, als heute.

Nun ist die Rumstudiererei an der eigenen Vergangenheit ja nicht ganz ungefährlich. Schon Mancheine und -einer verirrte sich darob im Hierundjetzt, landete krumm vor Kummer auf dem Schragen des Seelendoktors oder verpackte die Retrospektiven in banale Bücher, kryptische Bilder oder übergewichtige Songs.

Nicht so Baschi. Ihm gelingt auf seinem neuen Album «1986» einmal mehr der Flick-Flack auf schmalem Grat.

«1986» ist das Geburtsjahr des Künstlers. Wer darin jetzt schon erste Anzeichen nostalgischer Verklärung, peinlicher Seelenentblössung oder sonst wie aufgemotzter Seelennot vermutet und sich anschickt, die Lauscher abzuwenden, warte ab und spitze die Ohren.

www.baschi.com

 

Anna Rossinelli


Drei Jahre nach ihrem letzten Album nimmt Anna Rossinelli den musikalischen Faden wieder auf und serviert mit «Hold Your Head Up» ihren neusten Streich. Anna lässt uns an ihrem Leben teilhaben und macht klar: Die letzten Jahre waren ein Auf und Ab: Liebe, Musik, Trennung, Schmerz, Neuanfang, Musik.

 

Eingängige Pianoklänge, ein schleppender Beat, elektronische Elemente und mittendrin eine Seele, die im Kampf stark wurde. Die Schweizerin legt ihr Herz auf den Tisch und zeigt, dass sie gewachsen ist – als Mensch und Künstlerin. «Ich bin positiv, habe mich von Altem befreit», schaut Anna nach vorne und freut sich auf die unmittelbare Zukunft. Denn: «Für die neuen Songs liessen sich Georg, Manu und ich Zeit. Es hat sich gelohnt. Ich kann behaupten, dass dies mit Abstand unser bestes Werk ist». 

www.annarossinellimusic.com

 
base