Cartier Relojes para mujer

Donnerstag, 6. Juli 2017

Passenger

 

Eine Menge ist passiert, seitdem der britische Sänger und Songwriter Mike Rosenberg, besser bekannt als Passenger, mit gerade mal 17 Jahren einen Vertrag bei IE Music unterschrieb. Hatte er sich zunächst als Frontmann in einer Band hervorgetan, erfand er sich danach als Solokünstler neu und zog jahrelang als Strassenmusiker herum – vor allem in Australien. Es folgte eine Reihe von Konzerten im Vorprogramm von Ed Sheeran. Und dann kam mit „Let Her Go“ jener Song, der in 20 Ländern die Charts anführte, mit dem Ivor Novello Award ausgezeichnet wurde und auf YouTube über eine Milliarde mal angeklickt wurde. Wer nur die Single kannte, war sicherlich verwundert zu hören, dass dieser Songwriter bereits sieben Alben veröffentlicht hatte, von Wicked Man’s Rest (2007) bis hin zu Whispers (2014) und Whispers II (2015), die nicht minder gut, aber eben bei weitem nicht so allgegenwärtig waren und derart abgefeiert wurden.

Passengers achtes Album Young as the Morning, Old as the Sea ist ein Album, das von künstlerischer Kontinuität ebenso geprägt ist wie von dem Verlangen nach Veränderung. Seine exquisite Handschrift als Songwriter und seine unverkennbare Art, seine Songs vorzutragen, haben sich jedoch kaum verändert, Rosenberg ist noch immer ganz derselbe: Trotz des riesigen Erfolgs mit „Let Her Go“ ist er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben und reagiert darauf mit einer Mischung aus echter Bescheidenheit und selbstironischem Humor, der besonders bei seinen Bühnenauftritten frappant ist. („Es ist schon sehr erstaunlich, zu Lebzeiten einen Song geschrieben zu haben, der so gross geworden ist“, erzählte er einem Journalisten von Reuters bei den Ivor Novello Awards. „Ich bin darüber so glücklich. Das ist eine Geschichte, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde. Hört mal, ich war Nummer eins in Luxemburg.“)

Was hat sich nun verändert? Während die jüngsten Alben alle in Sydney aufgenommen wurden, fanden die Aufnahmen zu Young as the Morning… in Neil Finns Roundhead Studio in Neuseeland statt, dessen grossartige Landschaften inspirierend wirkten. Das gilt auch für Island, wo die Videos und Fotos für das neue Album entstanden. Auch die Songtexte auf dem neuen Album drängen nach neuen Horizonten. Die so persönlichen wie universellen Geschichten über Beziehungen und das Vergehen der Zeit sind nach wie vor präsent, man höre nur „When We Were Young“, „Everything“ und „Somebody’s Love“. Doch diesmal werden die Songs um raumgreifende Landschaften erweitert: finnische Wälder, norwegische Seen, schottische Highlands und italienische Küstenstreifen.

Musikalisch wurde ebenfalls ein Gang hochgeschaltet. Young as the Morning… entstand neuerlich in Co-Produktion mit Chris Vallejo (INXS, Jon Spencer Blues Explosion, Empire of the Sun), in dessen Studio in Sydney die letzten Arbeiten von Passenger aufgenommen worden waren. Beim neuen Album wurde das Gespann jedoch von einigen Musikern unterstützt, die sich live bereits als Begleitmusiker des australischen Indie-Folkduos Angus and Julia Stone ausgezeichnet hatten.

„Chris und ich waren uns einig, dass wir bei dem neuen Album einen Schritt weiter gehen“, erklärt Rosenberg. „Wir holten einige grossartige Musiker hinzu, die ich kennengelernt und mit denen ich bereits auf einigen Festivals gespielt hatte. Wir verstanden uns richtig gut. Zum ersten Mal haben wir auch so etwas wie eine Vorproduktion gemacht. Wir trafen uns für eine Woche in Sydney, ungefähr einen Monat vor den Albumaufnahmen. Das bedeutete, dass die Jungs sich mit den Songs vertraut machen konnten und wir uns besser kennenlernten. Der eigentliche Aufnahmeprozess, der auch in Stress ausarten kann, war dann ganz entspannt.“

Das Gefühl, sich Zeit zu nehmen, kommt bei dem jüngsten Album gut rüber und ist auch der klingende Beweis, dass das Selbstvertrauen von Rosenberg und Vallejo als Partner am Regiepult noch weiter gewachsen ist. Die Beteiligung von zusätzlichen Musikern von Anbeginn hat zudem zu reichhaltigeren Arrangements und einem voluminöseren Sound geführt, was den lyrisch-epischen Themen des Albums mehr als gerecht wird.
„Ich habe in den letzten zehn Jahren so gut wie jedes Jahr ein Album gemacht“, so Rosenberg, „und da sorgt man sich schon, dass man nicht lange genug bei bestimmten Sachen bleibt. Diesmal haben wir von 16 Stücken zehn ausgesucht. Klar, die aktuelle Platte ist vielleicht immer meine liebste, aber ich habe ehrlich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich mit einer neuen Platte vor die Leute treten kann, ohne zu meinen, mich entschuldigen zu müssen. Ich bin wirklich stolz auf das Album.“

Mike Rosenberg begann seine Karriere als Passenger im Jahr 2003, ursprünglich mit Begleitmusikern und später als Solokünstler. Vor Young as the Morning, Old as the Sea hat er die Alben Wicked Man’s Rest (2007), Wide Eyes Blind Love (2009), Flight of the Crow (2010), Divers and Submarines (2010), All the Little Lights (2012), Whispers (2014) und Whispers II (2015) veröffentlicht. Er lebt in Brighton und zieht noch immer, wann immer er kann, als Strassenmusiker herum.
 

 

Freitag, 7. Juli 2017

SÖHNE MANNHEIMS - MANNHEIM ZU DIR OPEN AIR

 

 

 

Das Summerstage Festival findet nächstes Jahr vom 6. bis 8. Juli im Park im Grünen statt. Wir bringen auch in der siebten Auflage des Festivals wieder internationale und nationale Acts der Sonderklasse nach Basel. Stolz können wir heute den ersten Headliner ankündigen: die Söhne Mannheims in Originalformation am Freitag, 7. Juli 2017.

1995 gegründet, haben sich die Söhne Mannheims mit bisher fünf Studio-Alben, zahlreichen Hits und mit ausverkauften Tourneen seit über 20 Jahren zur absoluten Kultband entwickelt. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Rockig, kraftvoll, mit grosser Leichtigkeit und trotzdem eindrucksvoll – so lässt sich die euphorisierende Wirkung der Band auf ihr Publikum beschreiben, die jedes Konzert der Söhne Mannheims zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Die Besucher erwartet auch hier ein Spektakel der besonderen Art. Diesmal nicht in kleineren Locations wie die Shows im Mai gespielt werden, sondern auf den grossen Open-Air Bühnen quer durch Deutschland und die Schweiz. Freuen kann man sich auch auf Wegbegleiter der ersten Stunde wie Rolf Stahlhofen und Xavier Naidoo.

 

Samstag, 8. Juli 2017

 

LO & LEDUC

 

Lo & Leduc sind zurück! Der Song «Jung verdammt» spielte sich zum Überhit und es gibt kaum jemand in der Schweiz der dazu noch nicht getanzt hat. Die beiden gewannen drei Swiss Music Awards und spielten mit ihrer Band während zwei Jahren auf allen Bühnen dieses Landes. Der Erfolg ihres Mundart-Gesangs beeinflusste eine neue Generation von Rappern und Sängern: er sorgt für ein neues Selbstverständnis der Schweizer Musik. Im März erscheint Lo & Leducs neues Album «Ingwer & Ewig». Danach geht’s ab auf Tournee, mit den neuen Liedern und ihrer eingespielten Band. Live kommt das Talent von Lo & Leduc am besten zur Geltung. Die beiden MCs sind begnadete, charmanter Entertainer und Freestyler und begeistern, begleiten von der achtköpfigen Truppe Pacomé, das Publikum.

 

PEGASUS


PEGASUS’ Geschichte liest sich wie aus dem Bilderbuch: Von ersten musikalischen Abenteuern als Schulband bis hin zu einem der grössten Musikexporte aus eidgenössischer Schmiede. Allein schon die Erfolgsliste des Schweizer Trios spricht klare Bände: Vier Top-Ten-Singles – darunter ein Nummer-eins-Hit – Doppelplatin-, Platin- & Gold-Status für einen Langspieler sowie für zwei Singles. Des Weiteren dürfen PEGASUS drei renommierte Swiss Music Awards ihr Eigen nennen.

Nebst Live-Gigs an den grössten Schweizer Festivals, begleiteten PEGASUS etwa das preisgekrönte Duo Hurts aus Manchester auf seiner Europa-Tour oder spielten ausgedehnte Club-Konzerte in Japans grössten Städten sowie mehrere Club-Shows in Deutschland, Österreich und Belgien.

Mit «Love & Gunfire» veröffentlichten Pegasus vor drei Jahren ihren letzten Langspieler. Jetzt meldet sich die Schweizer Band um Frontmann Noah Veraguth zurück. Und zwar so, wie man es von ihnen gewohnt ist: Mit einer Pop-Nummer, die noch lange nachhallen wird. «Fragments», so heisst die erste Single des im Sommer erscheinenden Albums, markiert nicht nur einen Neuanfang, sondern lässt die Band auch zurückblicken – auf sämtliche Bruchstücke einer verflossenen Liebe. Die wuchtige Nummer verbindet Tradition und Innovation, gewährt dem Zuhörer Einblick in ein melancholisches Gefühlschaos und macht klar: Hier drückt ein Trio mit voller Wucht die musikalische Neustart-Taste, um die internationalen Radiostationen und Konzertbühnen bald im Sturm zu nehmen.

 

 
Montre Pas Cher De Marque Homme Montres Pas Cher Toulouse