Summerstage Festval Line-up komplett

Do 09.02.2017 08:58
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Der Freitag und somit das Festival, ist komplett: Am 7. Juli werden neben den Söhnen Mannheims auch die sechsköpfige Band Otto Normal und die Folk-Pop-Combo aus Olten Memory of an Elephant die Besucher zum Tanzen bringen.

Neu am Summerstage Festival 2017:

Otto Normal
Der Ursprung der sechsköpfigen Band liegt in Freiburg. Dort waren Rapper Pete und Gitarrist Baf nach der Auflösung ihrer HipHop-Combo [bih'tnik] vor vier Jahren auf der Suche nach einer neuen musikalischen Herausforderung. Fündig wurden sie kurzerhand im Studio des ehemaligen Reamonn- Bassisten Philsn, wo sie auf die beiden Keyboarder Lüük und Patrick sowie auf den damals erst 15- jährigen Schlagzeuger Tony trafen. Die Band hatte sich gefunden. „Unser Band-Name Otto Normal wird im Alltag häufig als Schimpfwort benutzt. Wir versuchen nun mit unserer Musik, den Begriff positiv zu besetzen“, erzählt Pete. „Ich komme ja vom HipHop, kann mit dem dort vorhandenen Battle-Gedanken und dieser künstlichen Überhöhung des eigenen Egos aber nichts anfangen. Deshalb machen wir es als Otto Normal genau andersherum: Wir stapeln tief, um dadurch über uns hinaus wachsen zu können.“

Memory of an Elephant
Die Band Memory Of An Elephant, wurde 2011 von Alain Vonesch (Gesang und Gitarre) und Benjamin Egli (Klavier) in Olten gegründet. Laufend kamen weitere Bandmitglieder dazu - Manuel Abad (Bass), Jukka Altermatt (Schlagzeug) und Oliver Andres (E-Gitarre). Die mehrheitlich von Alain Vonesch und Benjamin Egli komponierten Stücke, bewegten sich stilistisch im Bereich des Pop bzw. Singer-Songwriting. Ab 2013 wechselte Benjamin Egli auf das Banjo und 2014 stiess ein sechstes Mitglied, Andreas Spring (Mandoline), dazu. Infolge der neuen Instrumentierung und durch mehrere Kooperationen mit dem Gastmusiker Dan Wall (Banjo & Fiddle) aus New York (USA), bewegte sich der Stil der Band mehr und mehr in Richtung des amerikanischen Folks.

Summerstage Festival 2017 erweitert Line-up

Fr 27.01.2017 09:56
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Das Summerstage Festival findet nächstes Jahr vom 6. bis 8. Juli im Park im Grünen statt. Wir sind stolz darauf auch in der siebten Auflage des Festivals wieder internationale und nationale Top-Acts nach Münchenstein in den wunderschönen Park im Grünen zu bringen.

Der Donnerstag und der Samstag sind jetzt komplett. Am 06.07.2017 spielen neben Passenger auch noch The Beauty of Gemina, die international bekannte Dark-Wave-Band, die eine aussergewöhnliche Akustik-Show präsentieren wird und Veronica Fusaro (nominiert in der Kategorie „Best Talent“ bei den Swiss Music Awards 2017), die mit Hilfe von wenigen Instrumenten und mit ihrer ruhigen, intensiven Stimme über die kleinen Dinge des Lebens singt. Am Samstag 8. Juli 2017, der Swiss Music Night, spielen neu Lo & Leduc als Headliner und Nemo. Lo & Leduc sind einer der erfolgreichsten Schweizer Acts der letzten Jahre. Das Album „Zucker fürs Volk“ war über 80 Wochen in den Charts und holte sich Platin. Nemo, 17 Jahre alt, Bieler, nominiert in der Kategorie „Best Talent“ bei den Swiss Music Awards 2017, wurde im Januar 2016 schlagartig bekannt durch eine Radioshow von SRF Virus, wo sich die Schweizer Rap-Szene trifft und live misst.

Neu am Summerstage Festival 2017:

Lo & Leduc
Lo & Leduc sind zurück! Der Song «Jung verdammt» spielte sich zum Überhit und es gibt kaum jemand in der Schweiz der dazu noch nicht getanzt hat. Die beiden gewannen drei Swiss Music Awards und spielten mit ihrer Band während zwei Jahren auf allen Bühnen dieses Landes. Der Erfolg ihres Mundart-Gesangs beeinflusste eine neue Generation von Rappern und Sängern: er sorgt für ein neues Selbstverständnis der Schweizer Musik. Im März erscheint Lo & Leducs neues Album «Ingwer & Ewig». Danach geht’s ab auf Tournee, mit den neuen Liedern und ihrer eingespielten Band. Live kommt das Talent von Lo & Leduc am besten zur Geltung. Die beiden MCs sind begnadete, charmanter Entertainer und Freestyler und begeistern, begleiten von der achtköpfigen Truppe Pacomé, das Publikum.

The Beauty of Gemina
Seit zehn Jahren stehen „The Beauty Of Gemina“ auf der Bühne. Sechs Studioalben, Top-Ten-Platzierungen in den Alternative-Charts in ganz Europa und ausverkaufte Konzerte in aller Herren Länder säumen den Weg der Dark-Wave-Band um Mastermind Michael Sele. Zufällig ist dabei rein gar nichts. Nicht die Musik, die gleichzeitig die Gemüter erhellt und gekonnt die Ästhetik der Dunkelheit zelebriert. Nicht die Themen und Texte, die poetisch auf sanfte Art und Weise dunkle Ecken der Gesellschaft ausleuchten. Nicht die sich über ganz Europa erstreckende riesige Fan-Community. Sie ist das verdiente Ergebnis der hohen Konstanz bei steter Weiterentwicklung über lange Jahre.

Veronica Fusaro
Mit ihrer ruhigen, intensiven Stimme singt Veronica Fusaro über die kleinen Dinge des Lebens und mit Hilfe von wenigen Instrumenten entstehen daraus grosse Songs. Nachdem der Gitarrenunterricht nicht mehr gepasst hatte, brachte sich Veronica Fusaro alles bei, was sie brauchte, um im Keller ihrer Eltern ihre erste EP selbst einzuspielen. Daraus entstand „Lost in Thought“ – eine Zusammenstellung aus fünf Songs über Hoffnung, Angst, die Welt und das Leben. Ruhig eingespielt, aber mit grossem Effekt.

Veronica Fusaro ist 2017 für einen Swiss Music Award in der Kategorie „Best Talent“ nominiert.

Nemo
Der 1999 geborene Nemo Mettler lernt im Alter von drei Jahren Geige zu spielen und verdiente damit als Strassenmusiker vor seiner Haustür sein erstes Taschengeld. Danach folgt Klavier und Schlagzeug. 2015 veröffentlicht er in Eigenregie eine erste EP. Anfang 2016 folge der überraschende Auftritt im SRF Virus „Bounce Cypher“, welcher ihn über Nacht auf die Landkarte der Schweizer Musik setzte und Schlagzeilen produzierte wie diese: „Ein 16-Jähriger trocknet die Schweizer Rap-Szene ab“. Im Sommer war er zum ersten Mal am Openair Frauenfeld und stand gleich für einen Gastauftritt mit Lo & Leduc auf der grossen Bühne. Neben all dem drückt Nemo, wie andere 17-jährige auch, jeden Tag die Schulbank.

Nemo ist 2017 für einen Swiss Music Award in der Kategorie „Best Talent“ nominiert.

 
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