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Swiss Music Night

Fr 09.12.2016 09:24
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Stolz können wir heute den ersten Teil der Swiss Music Night präsentieren: am Samstag, 8. Juli 2017, spielen PEGASUS, Lovebugs und Baba Shrimps. Weitere Bands folgen.

PEGASUS
PEGASUS’ Geschichte liest sich wie aus dem Bilderbuch: Von ersten musikalischen Abenteuern als Schulband bis hin zu einem der grössten Musikexporte aus eidgenössischer Schmiede. Allein schon die Erfolgsliste des Schweizer Trios spricht klare Bände: Vier Top-Ten-Singles – darunter ein Nummer-eins-Hit – Doppelplatin-, Platin- & Gold-Status für einen Langspieler sowie für zwei Singles. Des Weiteren dürfen PEGASUS drei renommierte Swiss Music Awards ihr Eigen nennen.

Nebst Live-Gigs an den grössten Schweizer Festivals, begleiteten PEGASUS etwa das preisgekrönte Duo Hurts aus Manchester auf seiner Europa-Tour oder spielten ausgedehnte Club-Konzerte in Japans grössten Städten sowie mehrere Club-Shows in Deutschland, Österreich und Belgien.

Seit einigen Monaten stehen PEGASUS bei Columbia Music Germany unter Vertrag und arbeiten derzeit in London und Berlin an neuen Songs. Das neue Album erscheint im Sommer 2017.

Lovebugs
Adrian Sieber ist kein nachtragender Mensch. Aber ein Gedächtnis hat er wie ein Elephant. Das zeigt die Stimme der Lovebugs gleich zu Beginn, als wir uns zusammen mit Thomas Rechberger (Gitarre) und Simon Ramseier (Drums) hinsetzen, um über die Irrungen und Wirrungen zu sprechen, die zum neuen Lovebugs-Album „Land Ho!“ geführt haben. „Ich hab Dich vor 23 Jahren einmal angerufen“, erzählt Adrian schmunzelnd. Er habe mir das Debut-Album zugestellt und auf hohes Lob aus der Britpop-Metropole London gewartet. „Als nichts kam, griff ich zum Telefon. Und du hast relativ eindeutig gesagt, dass das nicht so deinen Erwartungen entspreche (lacht).“ (...)

Seither ist viel Wasser den Rhein hinuntergerauscht. Zwölf Alben hat das Quintett veröffentlicht, sechs schafften es in die vordersten Ränge der Schweizer Hitparade. „Land Ho!“ ist das vielseitigste und witzigste Lovebugs-Album. Das Spektrum reicht vom Ohrwurmpop von „Land Ho!“ über die feisten Gitarren von „Juxtapose“ zum sonnigen Beinahe-Rumba von „Sunshine for Breakfast“. Es geht weiter mit dem lockeren Rheinknie-Reggae von „Lazy Swazy“ und die Ballade „Too Close to Touch“. Ein besonderes Highlight folgt zum Dessert, die subtile Stilmelange von „Shylight“. Simon Ramseier bringt das neue Lebensgefühl der Lovebugs auf den Punkt: „Lange haben wir gegrübelt. Wird Musik überhaupt noch geschätzt, oder ist es nur noch eine Nebenerscheiunung, nice to have? Dann sahen wir ein - der einzige Grund, Musik zu machen, ist der, dass es uns Spass macht.“

Baba Shrimps
Die Zürcher Band Baba Shrimps kombiniert Wandergitarre und synthetisches Instrumentarium zu grossen Popsongs - herzhaft, aktuell und bodenständig zugleich.

Die anhaltende Radiopräsenz und eine zweijährige Tour durch alle namhaften Clubs und Festivals des Landes zeigen die Durchschlagskraft ihres Albums „N E O N“. Mit ihrem Erstlingswerk ist den Zürchern das überraschendste Stelldichein in der Schweizer Musikszene der letzten Jahre gelungen.

Live überzeugen Baba Shrimps durch ihre nimmermüde Spielfreude, eine starke Bühnenpräsenz und die immer wieder neuen Interpretationen der eigenen Musik.

Zurzeit arbeitet die Band in London und Zürich am zweiten Album, welches im 2017 erscheinen wird.

Passenger kommt nach Basel!

Mo 28.11.2016 09:43
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Eine Menge ist passiert, seitdem der britische Sänger und Songwriter Mike Rosenberg, besser bekannt als Passenger, mit gerade mal 17 Jahren einen Vertrag bei IE Music unterschrieb. Hatte er sich zunächst als Frontmann in einer Band hervorgetan, erfand er sich danach als Solokünstler neu und zog jahrelang als Strassenmusiker herum – vor allem in Australien. Es folgte eine Reihe von Konzerten im Vorprogramm von Ed Sheeran. Und dann kam mit „Let Her Go“ jener Song, der in 20 Ländern die Charts anführte, mit dem Ivor Novello Award ausgezeichnet wurde und auf YouTube über eine Milliarde mal angeklickt wurde. Wer nur die Single kannte, war sicherlich verwundert zu hören, dass dieser Songwriter bereits sieben Alben veröffentlicht hatte, von Wicked Man’s Rest (2007) bis hin zu Whispers (2014) und Whispers II (2015), die nicht minder gut, aber eben bei weitem nicht so allgegenwärtig waren und derart abgefeiert wurden.

Passengers achtes Album Young as the Morning, Old as the Sea ist ein Album, das von künstlerischer Kontinuität ebenso geprägt ist wie von dem Verlangen nach Veränderung. Seine exquisite Handschrift als Songwriter und seine unverkennbare Art, seine Songs vorzutragen, haben sich jedoch kaum verändert, Rosenberg ist noch immer ganz derselbe: Trotz des riesigen Erfolgs mit „Let Her Go“ ist er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben und reagiert darauf mit einer Mischung aus echter Bescheidenheit und selbstironischem Humor, der besonders bei seinen Bühnenauftritten frappant ist. („Es ist schon sehr erstaunlich, zu Lebzeiten einen Song geschrieben zu haben, der so gross geworden ist“, erzählte er einem Journalisten von Reuters bei den Ivor Novello Awards. „Ich bin darüber so glücklich. Das ist eine Geschichte, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde. Hört mal, ich war Nummer eins in Luxemburg.“)

Was hat sich nun verändert? Während die jüngsten Alben alle in Sydney aufgenommen wurden, fanden die Aufnahmen zu Young as the Morning… in Neil Finns Roundhead Studio in Neuseeland statt, dessen grossartige Landschaften inspirierend wirkten. Das gilt auch für Island, wo die Videos und Fotos für das neue Album entstanden. Auch die Songtexte auf dem neuen Album drängen nach neuen Horizonten. Die so persönlichen wie universellen Geschichten über Beziehungen und das Vergehen der Zeit sind nach wie vor präsent, man höre nur „When We Were Young“, „Everything“ und „Somebody’s Love“. Doch diesmal werden die Songs um raumgreifende Landschaften erweitert: finnische Wälder, norwegische Seen, schottische Highlands und italienische Küstenstreifen.

Musikalisch wurde ebenfalls ein Gang hochgeschaltet. Young as the Morning… entstand neuerlich in Co-Produktion mit Chris Vallejo (INXS, Jon Spencer Blues Explosion, Empire of the Sun), in dessen Studio in Sydney die letzten Arbeiten von Passenger aufgenommen worden waren. Beim neuen Album wurde das Gespann jedoch von einigen Musikern unterstützt, die sich live bereits als Begleitmusiker des australischen Indie-Folkduos Angus and Julia Stone ausgezeichnet hatten.

„Chris und ich waren uns einig, dass wir bei dem neuen Album einen Schritt weiter gehen“, erklärt Rosenberg. „Wir holten einige grossartige Musiker hinzu, die ich kennengelernt und mit denen ich bereits auf einigen Festivals gespielt hatte. Wir verstanden uns richtig gut. Zum ersten Mal haben wir auch so etwas wie eine Vorproduktion gemacht. Wir trafen uns für eine Woche in Sydney, ungefähr einen Monat vor den Albumaufnahmen. Das bedeutete, dass die Jungs sich mit den Songs vertraut machen konnten und wir uns besser kennenlernten. Der eigentliche Aufnahmeprozess, der auch in Stress ausarten kann, war dann ganz entspannt.“

Das Gefühl, sich Zeit zu nehmen, kommt bei dem jüngsten Album gut rüber und ist auch der klingende Beweis, dass das Selbstvertrauen von Rosenberg und Vallejo als Partner am Regiepult noch weiter gewachsen ist. Die Beteiligung von zusätzlichen Musikern von Anbeginn hat zudem zu reichhaltigeren Arrangements und einem voluminöseren Sound geführt, was den lyrisch-epischen Themen des Albums mehr als gerecht wird.

„Ich habe in den letzten zehn Jahren so gut wie jedes Jahr ein Album gemacht“, so Rosenberg, „und da sorgt man sich schon, dass man nicht lange genug bei bestimmten Sachen bleibt. Diesmal haben wir von 16 Stücken zehn ausgesucht. Klar, die aktuelle Platte ist vielleicht immer meine liebste, aber ich habe ehrlich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich mit einer neuen Platte vor die Leute treten kann, ohne zu meinen, mich entschuldigen zu müssen. Ich bin wirklich stolz auf das Album.“

Mike Rosenberg begann seine Karriere als Passenger im Jahr 2003, ursprünglich mit Begleitmusikern und später als Solokünstler. Vor Young as the Morning, Old as the Sea hat er die Alben Wicked Man’s Rest (2007), Wide Eyes Blind Love (2009), Flight of the Crow (2010), Divers and Submarines (2010), All the Little Lights (2012), Whispers (2014) und Whispers II (2015) veröffentlicht. Er lebt in Brighton und zieht noch immer, wann immer er kann, als Strassenmusiker herum.


Söhne Mannheims am Summerstage Festival 2017

Mo 21.11.2016 09:56
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Allgemeiner Vorverkaufsstart: Mi., 23.11.2016, 10:00 Uhr

Das Summerstage Festival findet nächstes Jahr vom 6. bis 8. Juli im Park im Grünen statt. Wir bringen auch in der siebten Auflage des Festivals wieder internationale und nationale Acts der Sonderklasse nach Basel. Stolz können wir heute den ersten Headliner ankündigen: die Söhne Mannheims in Originalformation am Freitag, 7. Juli 2017.

1995 gegründet, haben sich die Söhne Mannheims mit bisher fünf Studio-Alben, zahlreichen Hits und mit ausverkauften Tourneen seit über 20 Jahren zur absoluten Kultband entwickelt. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Rockig, kraftvoll, mit grosser Leichtigkeit und trotzdem eindrucksvoll – so lässt sich die euphorisierende Wirkung der Band auf ihr Publikum beschreiben, die jedes Konzert der Söhne Mannheims zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Die Besucher erwartet auch hier ein Spektakel der besonderen Art. Diesmal nicht in kleineren Locations wie die Shows im Mai gespielt werden, sondern auf den grossen Open-Air Bühnen quer durch Deutschland und die Schweiz. Freuen kann man sich auch auf Wegbegleiter der ersten Stunde wie Rolf Stahlhofen und Xavier Naidoo.


 
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